Heute ist Freitag, 18. Mai 2012
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Gemeindeamt

Gemeindeamt wird von Bürgermeister, Vizebürgermeister, Gemeindeausschuss, Angestellter der Gemeinde. In Führung des Amtes steht der Bürgermeister.

Gemeindeamt

a) In eigenständigen Wirkungskreis füllt Aufgaben, die die Gemeindevertretung oder Gemeinderat veranlasst hat , unterstütz die Tätigkeit von Gemeindeausschuss und Kommissionen

b) In übertragenen Wirkungskreis der Gemeinde übt staatliche Verwaltung aus mit Ausnahme von Angelegenheiten, die in Wirkung von Gemeindeausschuss und Kommissionen gehören.

c) Entscheidet über die Erteilung der Informationen dem Antragsteller laut außergewöhnlicher Gesetz.34)

34) Gesetz Nr. 106/1999 Sb. Über Freizugang zum Informationen.

Über Gemeinde

Liegt auf dem Gebiet des damaligen Fürstentums Těšínsko (Teschen). Die erste schriftliche Erwähnung von der Gemeinde stammt aus dem Jahre 1305. Geographisch befindet sie sich in der östlichen Ecke der Republik, zwischen den Städten Karviná (Karwin), Havířov und Český Těšín (Tschechisch Teschen), in der Grenznähe zu dem Nachbarstaat Polen. Mit der Fläche 980 ha und mehr als 4 685 Einwohnern (zum 31.12. 2011 ) gehört sie zu den mittelgroßen Gemeinden der Region. Unter der Gemeinde befanden sich heutzutage schon zum großen Teil abgebaute Steinkohlenvorräte, deren Förderung die Entwicklung von Horní Suchá (Obersuchau) bedeutend beeinflusste.

 

 

Industriezone

Im Jahre 1911 wurde der Ausbau der Kohlengrube begonnen, genannt nach dem damaligen Fürst František. Im Jahre 1999 ist der letzte Wagen mit Kohle rausgefahren. Der Schacht hat während seiner existenz tausende Menschen beschäftigt, die millionen Kohle ausgefördert haben und dadurch Gestalt der Gemeinde prinzipiel geändert. Nach der abstellung des Bergwerks schien es, das der Potenzial von diesen Ort schon ausgeschöpft ist. Nun jetzt, im Jahre 2010, am Vorabend des 100.Jubiläum, stellt es sich heraus, das gegenteil die Wahrheit ist. Demnächst musste die Gemeinde Horní Suchá vielen Problemen zu trotzen: hohe Arbeitslosigkeit, verwüsteter Areal, viele Diebe in den Griff zu bekommen usw., dann hat die Gemeinde die Initiative übernommen und hat angefangen die Umwandlung des altes Bergwerks in eine moderne Industriezone sich zu bemühen.

Horní Suchá war als erste Verwaltug im Land, die sich diese schwere Aufgabe zu Last genommen hat, und bis jetzt scheinbar die einzige, die ihre Mühe zum Erfolg gebracht hat.

Es war überhaupt mich einfach. Mann hate keine mögchlichkeit es zu lernen, wie alles gemacht wird. Für die Vermögensübertragung des Bergwerks auf die Gemeinde und die Finanzierung des Areals von Staatbudget war es sogar nötig etliche Gesetze zu verändern .Mann muss hervorheben, dass der Staat sehr aufgeschlossen war.

Seit 2002 wurden duch dem Staatsunternehmen Diamo kostenträchtige demolitionsarbeiten durchgeführt, im Jahre 2005 wurde das Areal kostenllos auf die Gemeinde übertragen und im Jahre 2009 wurden die infrastrukturarbeiten für cca 100 Millionen Kronen erfolgreich beendet, wobei der Investor war das Finanzministerium der Tschechischen Republik aus den Finanzmitteln zum Revitalisierung des mährisch-schlesischen Bezirks. An den Bauarbeiten der neuen Industriehalle sowie an der Rekonstruktion des ehemaligen Verwaltungsgebäudes haben sich Strukturfonds der EU geteilt.

Im Jahre 2010 sind in der Industriezone František über 300 Menschen beschäftigt, die in neuen oder renovierten Gebäuden arbeiten. Diese Gebäuden haben etwa 1/3 des Areals eingenommen Wenn diejenigen Unternehmer (mehr als 25 Firmen) deren Ideen erfolgreich verwirklichen, kann man davon ausgehen, dass etwa 1000 neue Arbeitsplätze entstehen würden. Schon jetzt ist die Industriezone ein rentables Unternehmen. Die Jahreskosten sowie Jahreserträgen haben sich auf Summe von etwa 5Mio. Kronen stabilisiert. Dabei ist wichtig eine Tatsache, dass es auf eigenen, durch Industrie zerstörten Geländen gelungen ist, wobei es nicht notwendig war neue Grüne Flächen einzunehmen. Am 26.Oktober 2010 wurde die Industriezone František im Prager Agneskloster in der Kategorie „Brownfield des Jahres“ zum Sieger geehrt. Diesen Wettbewerb wird jedes Jahr von der Industrie und Wirtschaftsministerium veranstaltet. Man kann also begründeter weise vorrausetzen, dass es hier im Jahre 2011 genauso wie vor 100 Jahren aussehen wird.

Sporthalle

Für die sportliche Nutzung der Einwohner von Horní Suchá und der Nachbargemeinden dient neue Sporthalle die im Jahre 2005 eröffnet wurde. Die Sporthalle wurde in unmittelbare Nachbarschaft von Grundschule an der ul. Těrlická erbaut.
In ihren Räumlichkeiten können also aus einem wirklich breiten Sport- und Dienstangebot wählen. Auf der Spielfläche kann man Basketball, Volleyball, Floorball, Handball, Badminton und viele weitere Sportarten spielen, es stehen Squashcourt und Tischtennistische zur Verfügung. Im ersten Obergeschoss ist dann das Fitnesszentrum, Spinning, Rehabilitationszentrum und selbstverständlich eine Bar zu finden. In nachbarschaft wurde im Jahre 2009 eine Aussensportanlage, die nicht nur zum Sportuntrerricht der Schüler, sondern auch für die Öffentlichkeit dient. Das Gelände besteht aus einen Fussballfeld 30x50 Meter mit Rasenfläche, eine Laufbahn mit Kunstfläche in Länge von 200 Meter und Sprintsektor in Länge von 60 Meter, ein Volleyballfeld 24x15 Meter gross, ebenfalls mit Kunstfläche, und ein Weitsprungsektor mit Sprungkasten 2,5x2 Meter gross. Der Inhaber und Betreiber der Sporthalle ist die Gemeinde Horní Suchá.